Studien zur Graviola Frucht

Es gibt eine ganze Reihe von Studien zur Graviola Frucht, die im Reagenzglas gezeigt haben, dass das Zellwachstum „böser Zellen“ von bestimmten Pflanzenbestandteilen der Graviolafrucht gehemmt werden kann. Auch das amerikanische NCBI (National Center for Biotechnology Information) berichtet von solchen Versuchen, z.B. in einer Ausgabe von 2014. Darin heißt es für die Wissenschaftler unter den Lesern:

Die Ergebnisse zeigen, dass die Konzentration von Phenolen, Flavonoiden und Flavonolen in den Extrakten je nach Pflanzenteil unterschiedlich war. Alle getesteten Extrakte hemmten die Proliferation von HL-60-Zellen in konzentrationsabhängiger Weise, wobei IC50 zwischen 6 und 49 μg / ml variierte. Die Wachstumshemmung der Zellen durch Extrakte war mit der Störung des MMP, der Erzeugung reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) und dem G0 / G1-Zellstillstand verbunden. Schlussfolgerung Diese Ergebnisse legen nahe, dass die Extrakte aus A. muricata ein starkes Antiproliferationspotential aufweisen und durch Verlust des Zellstillstands in der MMP- und G0 / G1-Phase Apoptose induzieren können.

Im Reagenzglas wurden also positive Reaktionen bemerkt, die es möglicherweise rechtfertigen bei der Guyabano von einer heilenden Frucht zu sprechen.

Wissenschaftler tun sich naturgemäß schwer, die Guyabano als Krebskiller Frucht zu bezeichnen, weil die Heilwirkung am Menschen bislang nicht in Studien überprüft wurde. Eine Wirkung im Reagenzglas muss nicht bedeuten, dass Guyabano gesund macht, aber einige Menschen setzen ergänzend zur herkömmlichen Therapie auf  die Guyabano Frucht oder die Blätter des Guyabano  Baums.


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